Am Samstag den 28.01.2006 war es wieder soweit. Zum zweiten Mal zeigt uns Petra wie man sich mit ganz einfachen Techniken selbst verteidigen kann. 

Es ging wieder los mit einer kurzen theoretischen Einleitung. Alle 29 Teilnehmer lauschten aufmerksam den anschaulichen Beschreibungen Petra\'s. Für die, die zum ersten Mal einen Selbstverteidigungskurs besuchten, war somit die theoretische Grundlage geschaffen (für alle Übrigen war es eine gute Auffrischung), um sich in die Praxis zu stürzen. 

Mit wechselnden Partnern wich man Angriffen aus, befreite sich aus Umklammerungen und hatte an diesem Tag die wahrscheinlich einmalige Gelegenheit einen 5. DAN an der Nase herumzuführen (für mich war die "Zeigefinger an der Nasenwurzeltechnik" wieder die beeindruckenste Technik). 

Aber es gab nur wenige Wiederholungen vom ersten Selbstverteidigungs-Workshop. Diesmal für alle neu die Verteidigung gegen Waffen. Egal ob es nun Messer, Schusswaffen, Ketten oder Stöcke sind, Petra hat immer eine Selbstverteidigungs-Antwort parat. Und nach kurzer Demonstration der Technik mit oder besser an Sascha (von allen liebevoll nur Dummy genannt) konnten wir alle üben Stockhieben auszuweichen oder Messerattacken auf Eispickelart abzuwehren. Nebenbei hat man noch gelernt, dass im Nahkampf Messer viel gefährlicher als Schusswaffen sind, wieder was dazu gelernt. 

Nach 3 anstrengenden aber auch sehr unterhaltsamen Stunden gab es eine einstimmige Meinung: 
1. Vielen Dank an Petra, die die Inhalte wieder leicht und amüsant rüber gebracht hat. 
2. Die Frage: Wann geht es wie weiter ? 

Das Wie hat Petra schon in Aussicht gestellt. Denn neben den zu automatisierenden Techniken gibt es noch viele neue Übungen. Jetzt fehlt uns nur noch eine regelmäßigere Hallenzeit, um Teil 3 anzugehen. 

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